Dienstag, 26. Januar 2016

Einfache Wirsing-Kartoffelsuppe ohne viel Gedöns...

Im Kühlschrank tummelte sich zwischen Möhren, Rote Beete, Sellerie und Romanesko noch ein kleiner Wirsing. Der sollte doch ganz schnell zu etwas leckerem verarbeitet werden. Ich hatte Lust auf eine Suppe, denn im Kühlschrank standen auch noch ein paar einsame Würstchen im Glas, die sollten sich doch noch dazu gesellen.So kam im Handumdrehen ein leckeres Süppchen zustande. Ich habe die Suppe so nach Gefühl gemacht, so aus dem Lameng, genaue Mengenangaben kann ich nicht dazu machen.

Ich hatte da:
1 kleiner Wirsing
6 dicke Kartoffeln
Gemüsebrühe von Alnatura
Salz, Pfeffer und viel Muskat
ca.1 Liter heißes Wasser
eine kleine Hand voll durchwachsene Speckwürfelchen
Sahne (einen guten Schuss (ca 100 ml) wie man möchte.
Würstchen

Den Wirsing putzen und in feine Streifen schneiden, waschen, die Kartoffeln fein würfeln. Den Speck im Topf in etwas Butter leicht anbraten, die Kartoffeln und den Wirsing dazugeben, einmal durchrühren und mit soviel Wasser auffüllen wie man die Suppe flüssig haben möchte. Ich hatte soviel, dass alles knapp bedeckt war. Gekörnte Gemüsebrühe nach Geschmack dazu geben, ebenso Pfeffer, Salz und Muskat. Alles gar kochen. Sahne dazu geben, mit dem Pürierstab 2-3 mal durch den Topf gehen, nochmals abschmecken. Eventuell noch etwas Wasser oder Sahne dazu geben. Fertig.
Die Würstchen in Scheiben schneiden und in der Suppe erwärmen.
Dazu gab es Baguette mit Käse überbacken.



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